Werner Richard Heymann 14.2.1896 - 30.5.1961

Termine

Sonntag, 02. März 2014, Kino Babylon, Berlin Mitte


Am 2.März gibt es wieder das grandiose Stummfilmkonzert mit Gesang: Der große Sprung, ein heiterer Film für die ganze Familie.
Am Flügel verwöhnt Tal Balshai, Sängerinnen: Katharine Mehrling und Stella Maria Adorf.

Beginn 17h, Kino Babylon

 

Samstag, 15.02.2014, Deutsches Theater, Berlin


Dagmar Manzel singt Heymanns Lieder, wunderschön arrangiert von Tal Balshai. Es liest Robert Gallinowski aus Heymanns Biographie.

Spielplan Deutsches Theater

 

Sonntag, 12. Januar 2014, 17.00 Uhr, Kloster Machern

Neujahrskonzert im Barocksaal Kloster Machern

Das Salonorchester Schwanen und Chanteuse Annette Postel servieren Heymanns berühmte Melodien mit nostalgischem Esprit. Zum Erinnern und Schwelgen liest Elisabeth Trautwein-Heymann dazu aus den Memoiren ihres Vaters, am Klavier begleitet von Susanne Klar.
Eine Veranstaltung der "Freunde des Mosel Musikfestivals e.V."

Karten online kaufen

 

16.11.13, Theater der Altmark, Stendal, 19:30 Uhr

Premiere: Die Drei von der Tankstelle

Musical nach dem gleichnamigen UFA-Tonfilm von Wilhelm Thiele basierend auf dem Drehbuch von Franz Schulz und Paul Frank

Es spielen die BRANDENBURGER SYMPHONIKER
Musikalische Leitung: Jakob Brenner
Inszenierung: Tim Heilmann

16.11.2013 / 19.30 Uhr / Großes Haus
Theaterkasse

 

13. August, GRAAL-MÜRITZ

DAS GIBT'S NUR EINMAL

Werner Richard Heymann-Liederabend mit Scarlett O'

 

12. August, BORN

DAS GIBT'S NUR EINMAL

Werner Richard Heymann-Liederabend mit Scarlett O'

 

Sonntag, 21. Juli, 17:00 Uhr, Berlin, Kino Babylon

Weltpremiere der neu vertonten Fassung der Berg-Komödie Der große Sprung.

Da die Partitur der originalen Heymann-Vertonung verschollen ist, hat Tal Balshai den Film nach Motiven von Werner Richard Heymann neu vertont. Der in Israel geborene und in Berlin lebende Komponist und Musiker Tal Balshai gilt als bedeutendster Kenner von Heymanns Gesamtwerk.

Eine filmmusikalisch eher ungewöhnliche Neuheit bei dieser Stummfilmvertonung wird die Mitwirkung von außergewöhnlichen! Jodlerinnen - Katharine Mehrling und Stella Maria Adorf - sein. Elisabeth Trautwein-Heymann wird über Ihren Vater sprechen.

Kino Babylon Berlin

 

19.-28. Juli, Berlin, Kino Babylon
Das gibt's nur einmal...

Ernst Lubitsch & Werner R. Heymann von 19.-28. Juli im Babylon
Berlin-Babylon # 4 - Das Stumm Film Festival präsentiert große Komödien
• Eröffnung durch Entertainer und Sänger Robert Kreis am 19. Juli
• Nicola Lubitsch und Elisabeth Heymann sprechen über ihre Väter

Zehn Tage lang sind im Babylon Kino in Berlin-Mitte fast 50 Filme - darunter unvergessliche Komödien von Weltrang - von zwei berühmten Berlinern zu sehen. Das Kino widmet die Reihe Berlin-Babylon #4 - Das Stumm Film Festival dem Regisseur Ernst Lubitsch und dem Komponisten Werner Richard Heymann.

Kino Babylon Berlin

 

Sonntag, 30. Juni, 11:00 Uhr Jüdisches Museum Wien
„Werner Richard Heymann“ - Eine Matinee mit Elisabeth Trautwein-Heymann

Elisabeth Trautwein-Heymann gibt im Jüdischen Museum Wien Einblicke in Leben und Schaffen ihres Vaters von der Kindheit in Königsberg über die zwanziger Jahre in Berlin, das Exil in Paris und Hollywood bis zur Nachkriegszeit in München und Salzburg.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Alle MESCHUGGE? Jüdischer Witz und Humor“.

Eintritt frei

 

22. Juni, WALDSIEVERSDORF

DAS GIBT'S NUR EINMAL

Werner Richard Heymann-Liederabend mit Scarlett O'

 

Mo 29. April 2013 20:00 Uhr, Deutsche Oper Berlin

"Das gibt's nur einmal" mit der BigBand der Deutschen Oper Berlin

Ein Abend mit Musik von Werner Richard Heymann
Neue Arrangements von Wolfgang Köhler, Manfred Honetschläger, Achim Rothe und Rolf von Nordenskjöld

Mit groovigen Melodien und atemberaubenden Soli begeistern die Musiker um Jazz-Größe Rolf von Nordenskjöld das Publikum. Die BigBand formiert sich aus Mitgliedern des Opernorchesters und Spitzenmusikern der internationalen Jazz-Szene.

 

Dienstag, 9. April 2013, 19:30 Uhr, Komische Oper Berlin
Dagmar Manzel singt Werner Richard Heymann

Gedenkkonzert aus Anlass des Themenjahres 2013 »Zerstörte Vielfalt«

Nach ihrer Machtübernahme im Januar 1933 gerieten weltanschauliche Gegner umgehend in das Visier des Terrors der Nationalsozialisten. Insbesondere jüdische Künstler waren gezwungen, Deutschland zu verlassen. Das Jahr 1933 steht daher als Beginn eines kulturellen Aderlasses bislang ungeahnten Ausmaßes. Werner Richard Heymann (1896-1961), einer der bedeutendsten Musikschöpfer der Weimarer Republik, stammte aus Königsberg (Pr.) und lebte und seit 1912 in Berlin. Stücke wie »Ein Freund, ein guter Freund«, »Liebling, mein Herz lässt dich grüßen« oder »Das gibt's nur einmal, das kommt nicht wieder« tragen heutzutage fast Volksliedcharakter. Wegen seiner jüdischen Abstammung wurde er umgehend von der UFA gekündigt und verließe die deutsche Hauptstadt am 9. April 1933 in Richtung Paris. Später ging er nach Hollywood.

Der Chansonabend »Irgendwo auf der Welt ...« mit der bekannten Schauspielerin Dagmar Manzel und dem Musiker Tal Balshai bietet Einblick in Heymanns Schaffen; Robert Gallinowski verbindet die einzelnen Stücke durch Geschichten aus dem Leben Heymanns. Das Programm präsentiert einen Querschnitt seines künstlerischen Schaffens. Die Interpretation der Lieder ist intim, sie orientiert sich hauptsächlich an den Melodien und Texten, weniger am Aufführungsstil der 1920er und 1930er Jahre. Das Anliegen der Interpreten ist es, einerseits dem Komponisten so vieler unvergesslicher Lieder gerecht werden, dabei aber andererseits nicht auf eine eigene künstlerische Aussage zu verzichten.

»Irgendwo auf der Welt ...« bildete den Auftakt der Jüdischen Kulturtage 2011 in Berlin. Mit dem Gedenkkonzert des Landes Berlin am 9. April 2013 soll 80 Jahre nach Heymanns erzwungener Emigration sein Schicksal stellvertretend für viele andere, die maßgeblich zur Vielfalt dieser Stadt beitrugen, gewürdigt werden.

 

Dienstag, 22.01.2013, 19:30 Uhr, Bayerische Theaterakademie
Suchers musikalische Leidenschaften: Werner Richard Heymann

Musikalische Lesung mit C. Bernd Sucher und dem Studiengang Musical

Der Komponist vertonte Texte von Robert Gilbert, Walter Mehring, Kurt Tucholsky und war ab 1926 Generalmusikdirektor der UFA. 1933 musste er Deutschland verlassen und schrieb in Hollywood mit großem Erfolg zahlreiche Filmmusiken, unter anderem für „Ninotschka“ mit Greta Garbo. Er wurde mehrmals für den Oscar nominiert, zum Beispiel für die Filmmusik zu „Blaubarts achte Frau“, die in Kooperation mit Friedrich Hollaender entstand. Diese Lesung mit dem Studiengang Musical gibt Einblick in sein Leben und sein musikalisches Schaffen.

Ort: Gartensaal, Veranstalter: Bayerische Theaterakademie

Ticket online kaufen

 


 

Filmplakate